Uganda 2026: Auge in Auge mit Berggorillas – und aktuell ist noch ein Platz frei!
Dichter Regenwald. Das tiefe Brummen eines Silberrückens. Löwen, die hoch oben in Feigenbäumen dösen. Elefanten am Wasser, Schimpansen im Blätterdach und ein Schuhschnabel, der regungslos zwischen Papyrusstauden auf seine Beute wartet.
Uganda ist kein Reiseziel, das man einfach nur besucht. Uganda erlebt man.
Im September 2026 führt unsere außergewöhnliche Uganda Fotoreise mitten hinein in eines der faszinierendsten Naturparadiese Afrikas. Eine Reise für Menschen, die Wildtiere nicht nur sehen, sondern beobachten, erleben und mit der Kamera in einzigartigen Momenten festhalten möchten.
Und wer jetzt spontan Fernweh bekommt, sollte nicht zu lange warten:
Aktuell ist für unsere Uganda-Reise 2026 nur noch ein Platz verfügbar!
Uganda – die Perle Afrikas und ein Traum für Tierfotografen
Winston Churchill bezeichnete Uganda einst als die „Pearl of Africa“ – und wer das Land erlebt, versteht schnell, warum.
Auf vergleichsweise kleinem Raum treffen völlig unterschiedliche Landschaften aufeinander: tropische Regenwälder, offene Savannen, Papyrussümpfe, Kraterseen, Feuchtgebiete und die grünen Bergwelten im Südwesten des Landes.
Entsprechend vielfältig ist die Tierwelt.
Auf unserer Reise suchen wir unter anderem nach Berggorillas, Schimpansen, Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffeln, Flusspferden, Krokodilen, Zebras, Antilopen und zahlreichen Vogelarten. Dazu kommt einer der ungewöhnlichsten Vögel Afrikas: der legendäre Schuhschnabel.
Gerade für Tier- und Naturfotografen bietet diese Kombination eine Motivvielfalt, wie man sie nur an wenigen Orten Afrikas findet.
Der Schuhschnabel: Begegnung mit einem Vogel aus einer anderen Zeit
Schon zu Beginn der Reise wartet ein Motiv, das auf der Wunschliste vieler Tierfotografen ganz weit oben steht.
Im Mabamba-Feuchtgebiet am Viktoriasee geht es mit kleinen Booten und Kanus hinein in ein Labyrinth aus Papyrus und Wasserwegen.
Unser Ziel: der Schuhschnabel.
Wer diesen riesigen Vogel zum ersten Mal sieht, könnte glauben, einem Wesen aus der Urzeit gegenüberzustehen. Fast bewegungslos wartet er im Schilf, bis sich seine Gelegenheit zur Jagd ergibt.
Und während wir durch die Kanäle gleiten, ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, Reiher, Eisvögel und andere Wasservögel zu fotografieren.
Doch Uganda hat gerade erst angefangen.
Schimpansen im Regenwald – wenn plötzlich der Dschungel erwacht
Im Kibale Nationalpark verändert sich die Szenerie vollständig.
Die Savanne ist noch weit entfernt. Stattdessen umgibt uns dichter tropischer Wald.
Dann ein Ruf.
Ein zweiter antwortet.
Äste bewegen sich hoch über unseren Köpfen.
Und plötzlich sind sie da: Schimpansen.
Beim Tracking begleiten uns erfahrene Ranger auf der Suche nach den Primaten. Mal schwingen sie lautstark durch das Blätterdach, mal sitzen sie ganz ruhig zusammen, fressen, spielen, ruhen sich aus oder betreiben gegenseitige Fellpflege.
Solche Augenblicke sind nicht planbar.
Genau das macht Wildlife-Fotografie so faszinierend.
Auf unserer Uganda-Reise sind zwei Schimpansen-Trackings vorgesehen – eines davon führt in die eindrucksvolle Kyambura-Schlucht.
Queen Elizabeth Nationalpark: Safari wie im Bilderbuch
Dann öffnet sich die Landschaft.
Vor uns liegen die Savannen des Queen Elizabeth Nationalparks – Lebensraum für Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Antilopen, Flusspferde und eine beeindruckende Vogelwelt.
Jetzt beginnt die klassische Safari.
Am frühen Morgen fällt das Licht flach über das Gras. Antilopen stehen aufmerksam in der Ebene. Vielleicht bewegt sich irgendwo ein Löwenrudel durch die Savanne. Vielleicht taucht für einen kurzen Moment ein Leopard auf.
Bei der Tierfotografie sind es genau diese Sekunden, auf die man wartet.
Und wir haben einen entscheidenden Vorteil:
Viel Platz im Safari-Jeep – speziell für Fotografen
Unsere Safari-Fahrzeuge sind für die Fotografie ausgelegt.
Pro Jeep reisen nur drei Teilnehmer und jeder Fotograf hat eine eigene Sitzreihe.
Keine Diskussion darüber, wer am Fenster sitzt. Kein ständiges Verrücken der Ausrüstung. Stattdessen genügend Platz für Kameras und lange Brennweiten sowie ein großes Ausstelldach für einen möglichst freien Blick auf die Tierwelt.
Gerade bei Wildlife-Fotografie kann dieser Platz den Unterschied zwischen „irgendwie gesehen“ und dem Foto des Tages ausmachen.
Safari vom Wasser: Elefanten, Hippos und Krokodile am Kazinga-Kanal
Uganda erleben wir nicht nur aus dem Geländewagen.
Auf dem Kazinga-Kanal, der Lake Edward und Lake George miteinander verbindet, wechseln wir die Perspektive.
Vom Boot aus kommen wir der Tierwelt am Wasser besonders nahe: Flusspferde liegen dicht gedrängt im Wasser, Krokodile ruhen am Ufer und Elefanten oder Büffel können zum Trinken erscheinen. Über uns ziehen zahlreiche Vögel ihre Kreise.
Für Fotografen entstehen dadurch völlig andere Blickwinkel als während einer klassischen Pirschfahrt.
Löwen in den Bäumen – unterwegs im Ishasha-Sektor
Löwen sucht man normalerweise am Boden.
In Uganda lohnt sich allerdings auch der Blick nach oben.
Der Ishasha-Sektor im Süden des Queen Elizabeth Nationalparks ist für seine baumkletternden Löwen bekannt. Dort ruhen die Raubkatzen mit etwas Glück auf den mächtigen Ästen der Feigenbäume.
Ein ausgewachsener Löwe, ausgestreckt zwischen grünen Blättern und Ästen – schon die Vorstellung lässt das Fotografenherz schneller schlagen.
Natürlich gibt es bei wilden Tieren keine Sichtungsgarantie. Und genau darin liegt der Reiz.
Wir suchen. Wir beobachten. Wir warten.
Und manchmal entsteht genau dann ein Bild, das man sein Leben lang nicht mehr vergisst.
Bwindi: Der Moment, für den man nach Uganda reist
Dann kommt der Tag, der vermutlich bei vielen Teilnehmern schon Monate vor der Reise für Gänsehaut sorgt.
Gorilla-Tracking im Bwindi Impenetrable Nationalpark.
Gemeinsam mit Rangern und erfahrenen Trackern geht es hinein in den Bergregenwald.
Der Weg kann anstrengend sein. Es geht über Wurzeln und Steine, durch Farne, dichtes Grün und feuchte Waldpassagen. Die Geräusche des Regenwaldes begleiten jeden Schritt.
Dann kommt irgendwann die Nachricht der Tracker.
Die Gorillas sind gefunden.
Noch ein Stück durch den Wald.
Ein Rascheln.
Ein dunkler Schatten zwischen den Blättern.
Und plötzlich sitzt dort ein Berggorilla.
Vielleicht schaut ein Jungtier neugierig zwischen den Pflanzen hervor. Vielleicht sitzt wenige Meter entfernt ein mächtiger Silberrücken und beobachtet gelassen seine Familie.
Eine Stunde dürfen wir bei einer Gorilla-Familie verbringen. Eine Stunde, die vermutlich viel schneller vergeht als jede andere Stunde dieser Reise.
Es geht dabei längst nicht mehr nur um Fotografie.
Es ist diese unmittelbare Nähe zu einem wilden Tier, seine Ruhe, seine Blicke und seine Bewegungen, die einen solchen Moment so außergewöhnlich machen.
Zu Fuß durch Afrikas Wildnis
Nach den Regenwäldern wartet noch einmal eine völlig andere Landschaft auf uns.
Im Lake Mburo Nationalpark prägen Akazien, sanfte Hügel und offene Flächen das Bild. Zebras, Impalas und große Elenantilopen gehören zu den charakteristischen Bewohnern des Parks.
Und diesmal lassen wir sogar den Safari-Jeep stehen.
Bei einer geführten Pirschwanderung entdecken wir die afrikanische Wildnis zu Fuß. Zebras oder Giraffen nicht durch das Fenster eines Fahrzeugs, sondern aus einer vollkommen anderen Perspektive zu beobachten, ist ein besonderer Abschluss dieser intensiven Uganda-Reise.
Eine Fotoreise für Menschen, die Afrika wirklich erleben möchten
Diese Uganda Fotoreise 2026 verbindet einige der außergewöhnlichsten Tiererlebnisse Ostafrikas:
- Berggorilla-Tracking im Bwindi Nationalpark
- zwei Schimpansen-Trackings
- Suche nach dem seltenen Schuhschnabel
- Pirschfahrten zu Elefanten, Löwen, Leoparden und vielen weiteren Wildtieren
- Suche nach den berühmten Baumlöwen im Ishasha-Sektor
- Bootssafari auf dem Kazinga-Kanal
- kleine Fotografengruppen mit viel Platz im Safari-Fahrzeug
- geführte Pirschwanderung im Lake Mburo Nationalpark
- intensive Natur- und Tierfotografie in völlig unterschiedlichen Lebensräumen
Es ist keine Reise, bei der möglichst viele Punkte auf einer Liste abgehakt werden sollen.
Wir wollen Zeit draußen verbringen. Beobachten. Warten. Fotografieren. Und Afrika erleben.
Nur noch ein Platz für Uganda 2026 verfügbar
Die Gruppe für unsere Uganda-Reise 2026 ist inzwischen nahezu komplett.
Aktuell ist nur noch ein einziger Platz verfügbar.
Wer schon lange davon träumt, einmal einem Berggorilla in freier Wildbahn gegenüberzusitzen, Schimpansen durch den Regenwald zu folgen und anschließend Löwen, Elefanten und andere Wildtiere Afrikas zu fotografieren, hat jetzt noch die Gelegenheit, dabei zu sein.
Vielleicht ist genau dieser letzte Platz deiner.
Bereit für Uganda?
Dann schau dir jetzt alle Details zur Uganda Fotoreise 2026 an und melde dich bei Interesse möglichst zeitnah.
Uganda wartet – mit Regenwald, Savanne, wilden Tieren und Begegnungen, die man nicht einfach auf einer Speicherkarte mit nach Hause nimmt, sondern für immer im Kopf behält.