Fakten zum Samburu Nationalpark

  • Größe: 165 km²
  • Gründung: 1948 (Samburu National Reserve & Buffalo Springs)
  • Schutzstatus: National Reserve
  • Lage: Samburu District im Zentrum Kenias

 

*** Wir trafen einen Samburu Krieger als er durch das Reservat lief.. auf die Frage ob er keine Angst habe entgegnete er: „wenn ich Angst hätte könnte ich nicht hingehen wo ich hin will!“ Ich finde diese Antwort unglaublich gelungen und fast als Lebensweisheit umsetzbar!

 Vegetation in Samburu

Als atemberaubende Kulisse dient die Granitkuppe des Mount Ol Olokwe vor Trockensavannen mit teilweise halbwüstenartigem Erscheinen. Der Ewaso Nyiro River lässt Doumpalmen und Galeriewälder wachsen und ist gerade in Trockenzeiten die wichtigste Lebensader vieler Wildtiere. Die höchste Erhebung der Loroghi Hills, der „Poror“, misst 2.580 m.  Samburu-Safarifahrten gehen durch Savannenlandschaften, Akazienwälder, Dornenbäume und Grasland.

Tiere in Samburu

Nur hier gibt es die als „northern five“ bekannten Arten Grevy-Zebra, Gerenuk, Oryx-Antilope, Netzgiraffe und Lesser Kudu.

Aber auch Löwen, Leoparden und Geparden finden hier genug Raum. Im und am Gewässer tummeln sich unzählige Nilkrokodile sowie Nilpferde. Besonders imposant sind die großen Elefantenherden, die weiterhin ungehindert durch das einsame Gebiet auf ihren alten Wanderwegen streifen können. Außerdem gibt es über 350 Vogelarten, darunter der Somali-Strauß, Marabu, Eisvogel und Geier.