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Tag 1 – Ankommen in Uganda

 

Am Abend landen wir in Entebbe. Nach einem entspannten Empfang geht es direkt zu unserer Unterkunft. Noch ist alles ruhig – doch die Vorfreude auf die kommenden Safari-Tage ist bereits riesig.

### Tag 2 – Auf der Suche nach dem Schuhschnabel

 

Früh am Morgen führt uns unser Weg zum Mabamba-Papyrussumpf am Viktoriasee. Mit kleinen Kanus gleiten wir durch die engen Wasserwege und halten Ausschau nach einem der faszinierendsten Vögel Afrikas: dem **Schuhschnabel**.

 

Und tatsächlich – mit etwas Glück bekommen wir ihn zu sehen. Ein perfekter Auftakt für unsere Uganda-Reise.

 

Anschließend fahren wir durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Kraterseen, Teeplantagen und Regenwald bis zum Kibale Nationalpark, unserer Heimat für die nächsten Tage.

 

### Tag 3 – Schimpansen hautnah

 

Heute geht es tief hinein in den Regenwald. Beim Schimpansen-Tracking folgen wir den Spuren unserer nächsten Verwandten. Schon bald hören wir die ersten Rufe aus den Baumwipfeln – und dann zeigen sich die Schimpansen tatsächlich zwischen den Ästen.

 

Nach diesem besonderen Erlebnis fahren wir weiter in Richtung Queen Elizabeth Nationalpark. Am Nachmittag wartet bereits die erste Pirschfahrt auf uns. Elefanten, Büffel, Antilopen und vielleicht sogar ein Leopard – die afrikanische Wildnis zeigt sich von ihrer besten Seite.

 

### Tag 4 – Regenwald, Flusspferde und Safari

 

Am Morgen erkunden wir die beeindruckende Kyambura-Schlucht. Tief unten im Regenwald suchen wir erneut nach Schimpansen. Die Suche allein wird zu einem Abenteuer.

 

Am Nachmittag wechseln wir das Fahrzeug gegen ein Boot und erleben die Tierwelt vom Kazinga-Kanal aus. Flusspferde liegen dicht an dicht im Wasser, Krokodile lauern am Ufer und Elefanten kommen zum Trinken. Über uns kreisen Schreiseeadler.

 

Zum Abschluss wartet noch eine Pirschfahrt – und ein wunderschöner Sonnenuntergang über der Savanne.

 

### Tag 5 – Die legendären Baumlöwen

 

Noch vor Sonnenaufgang geht es wieder hinaus. Unser Ziel: der Ishasha-Sektor im Süden des Queen Elizabeth Nationalparks.

 

Hier hoffen wir auf eine ganz besondere Begegnung: **Löwen in den Bäumen**. Tatsächlich gehören die Baumlöwen zu den großen Besonderheiten dieser Region. Zwischen den Ästen der Feigenbäume dösen sie der Hitze davon.

 

Am Abend genießen wir den Sonnenuntergang an unserer Lodge – und mit etwas Glück kommen Elefanten zum Wasserloch.

 

### Tag 6 – Abschied von Ishasha, Aufbruch zum Bwindi

 

Noch einmal geht es früh auf Löwensuche. Wir halten Ausschau nach den Baumlöwen und anderen Bewohnern der Savanne, bevor wir uns vom Queen Elizabeth Nationalpark verabschieden.

 

Unser nächstes Ziel ist der Bwindi Nationalpark. Dichter Bergregenwald statt offener Savanne – und ein ganz besonderes Abenteuer wartet bereits auf uns: das Gorilla-Tracking.

 

### Tag 7 – Der große Tag: Berggorillas

 

Heute ist einer der Höhepunkte der gesamten Reise.

 

Mit Rangern und Fährtenlesern geht es tief hinein in den mystischen Bergregenwald. Wir folgen den Spuren der Gorillas durch dichtes Grün, über Stock und Stein und immer weiter hinein in den Wald.

 

Dann plötzlich ein Rascheln im Gebüsch – und wir stehen einer Gorilla-Familie gegenüber. Im Mittelpunkt der mächtige Silberrücken.

 

Eine Stunde dürfen wir diese faszinierenden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Spielen, fressen, dösen – jeder Moment ist einzigartig.

 

Ein Erlebnis, das wohl niemand aus unserer Gruppe so schnell vergessen wird.

 

### Tag 8 – Weiter zum Lake Mburo

 

Nach dem Abenteuer im Bwindi-Regenwald führt uns die Reise durch die Landschaft Ugandas weiter zum Lake Mburo Nationalpark.

 

Schon auf dem Weg entdecken wir die ersten Zebras, Impalas und Elandantilopen. Unsere Lodge liegt spektakulär in den Felsen und bietet einen fantastischen Blick über die Landschaft und den See.

 

### Tag 9 – Zu Fuß zwischen Giraffen

 

Unser letzter Safari-Tag beginnt mit einem ganz besonderen Erlebnis: einer Pirschwanderung.

 

Zu Fuß geht es mit dem Ranger durch den Lake Mburo Nationalpark. Giraffen, Zebras und Impalas begegnen uns aus nächster Nähe – eine völlig andere Perspektive auf die afrikanische Tierwelt.

 

Noch einmal geht es anschließend auf Pirschfahrt, bevor wir uns endgültig von der Wildnis verabschieden.

 

Ein letzter Stopp am Äquator, ein Kaffee und viele Erinnerungen später erreichen wir Entebbe.

 

### Tag 10 – Abschied von Uganda

 

Noch einmal durchatmen, bevor es zum Flughafen und zurück nach Deutschland geht.

 

Zehn Tage Uganda liegen hinter uns – mit Schuhschnabel und Schimpansen, Löwen und Elefanten, mit den beeindruckenden Baumlöwen von Ishasha und vor allem mit einer unvergesslichen Begegnung mit den Berggorillas.

 

**Uganda – eine Reise voller intensiver Naturerlebnisse, großartiger Tierbegegnungen und Bilder, die bleiben.**

 

Wenn du möchtest, kann ich daraus auch noch eine **emotionalere Blogversion aus Sicht des Fotografen** machen – mit mehr Atmosphäre, Fotomomenten und weniger „Reisebeschreibung“.

Gerne – ich würde die ausführliche Reisebeschreibung zu einem **persönlichen Reisetagebuch als Blogbeitrag** verdichten. Dabei stehen die Erlebnisse, Tierbeobachtungen und besonderen Momente im Vordergrund, während reine Reiseorganisation wie Fahrzeiten, Hotelkategorien oder Webadressen entfällt.

# Uganda – 10 Tage zwischen Schuhschnabel, Schimpansen und Berggorillas

### Tag 1 – Ankommen in Uganda

Am Abend landen wir in Entebbe. Nach einem entspannten Empfang geht es direkt zu unserer Unterkunft. Noch ist alles ruhig – doch die Vorfreude auf die kommenden Safari-Tage ist bereits riesig.

### Tag 2 – Auf der Suche nach dem Schuhschnabel

Früh am Morgen führt uns unser Weg zum Mabamba-Papyrussumpf am Viktoriasee. Mit kleinen Kanus gleiten wir durch die engen Wasserwege und halten Ausschau nach einem der faszinierendsten Vögel Afrikas: dem **Schuhschnabel**.

Und tatsächlich – mit etwas Glück bekommen wir ihn zu sehen. Ein perfekter Auftakt für unsere Uganda-Reise.

Anschließend fahren wir durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Kraterseen, Teeplantagen und Regenwald bis zum Kibale Nationalpark, unserer Heimat für die nächsten Tage.

### Tag 3 – Schimpansen hautnah

Heute geht es tief hinein in den Regenwald. Beim Schimpansen-Tracking folgen wir den Spuren unserer nächsten Verwandten. Schon bald hören wir die ersten Rufe aus den Baumwipfeln – und dann zeigen sich die Schimpansen tatsächlich zwischen den Ästen.

Nach diesem besonderen Erlebnis fahren wir weiter in Richtung Queen Elizabeth Nationalpark. Am Nachmittag wartet bereits die erste Pirschfahrt auf uns. Elefanten, Büffel, Antilopen und vielleicht sogar ein Leopard – die afrikanische Wildnis zeigt sich von ihrer besten Seite.

### Tag 4 – Regenwald, Flusspferde und Safari

Am Morgen erkunden wir die beeindruckende Kyambura-Schlucht. Tief unten im Regenwald suchen wir erneut nach Schimpansen. Die Suche allein wird zu einem Abenteuer.

Am Nachmittag wechseln wir das Fahrzeug gegen ein Boot und erleben die Tierwelt vom Kazinga-Kanal aus. Flusspferde liegen dicht an dicht im Wasser, Krokodile lauern am Ufer und Elefanten kommen zum Trinken. Über uns kreisen Schreiseeadler.

Zum Abschluss wartet noch eine Pirschfahrt – und ein wunderschöner Sonnenuntergang über der Savanne.

### Tag 5 – Die legendären Baumlöwen

Noch vor Sonnenaufgang geht es wieder hinaus. Unser Ziel: der Ishasha-Sektor im Süden des Queen Elizabeth Nationalparks.

Hier hoffen wir auf eine ganz besondere Begegnung: **Löwen in den Bäumen**. Tatsächlich gehören die Baumlöwen zu den großen Besonderheiten dieser Region. Zwischen den Ästen der Feigenbäume dösen sie der Hitze davon.

Am Abend genießen wir den Sonnenuntergang an unserer Lodge – und mit etwas Glück kommen Elefanten zum Wasserloch.

### Tag 6 – Abschied von Ishasha, Aufbruch zum Bwindi

Noch einmal geht es früh auf Löwensuche. Wir halten Ausschau nach den Baumlöwen und anderen Bewohnern der Savanne, bevor wir uns vom Queen Elizabeth Nationalpark verabschieden.

Unser nächstes Ziel ist der Bwindi Nationalpark. Dichter Bergregenwald statt offener Savanne – und ein ganz besonderes Abenteuer wartet bereits auf uns: das Gorilla-Tracking.

### Tag 7 – Der große Tag: Berggorillas

Heute ist einer der Höhepunkte der gesamten Reise.

Mit Rangern und Fährtenlesern geht es tief hinein in den mystischen Bergregenwald. Wir folgen den Spuren der Gorillas durch dichtes Grün, über Stock und Stein und immer weiter hinein in den Wald.

Dann plötzlich ein Rascheln im Gebüsch – und wir stehen einer Gorilla-Familie gegenüber. Im Mittelpunkt der mächtige Silberrücken.

Eine Stunde dürfen wir diese faszinierenden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Spielen, fressen, dösen – jeder Moment ist einzigartig.

Ein Erlebnis, das wohl niemand aus unserer Gruppe so schnell vergessen wird.

### Tag 8 – Weiter zum Lake Mburo

Nach dem Abenteuer im Bwindi-Regenwald führt uns die Reise durch die Landschaft Ugandas weiter zum Lake Mburo Nationalpark.

Schon auf dem Weg entdecken wir die ersten Zebras, Impalas und Elandantilopen. Unsere Lodge liegt spektakulär in den Felsen und bietet einen fantastischen Blick über die Landschaft und den See.

### Tag 9 – Zu Fuß zwischen Giraffen

Unser letzter Safari-Tag beginnt mit einem ganz besonderen Erlebnis: einer Pirschwanderung.

Zu Fuß geht es mit dem Ranger durch den Lake Mburo Nationalpark. Giraffen, Zebras und Impalas begegnen uns aus nächster Nähe – eine völlig andere Perspektive auf die afrikanische Tierwelt.

Noch einmal geht es anschließend auf Pirschfahrt, bevor wir uns endgültig von der Wildnis verabschieden.

Ein letzter Stopp am Äquator, ein Kaffee und viele Erinnerungen später erreichen wir Entebbe.

### Tag 10 – Abschied von Uganda

Noch einmal durchatmen, bevor es zum Flughafen und zurück nach Deutschland geht.

Zehn Tage Uganda liegen hinter uns – mit Schuhschnabel und Schimpansen, Löwen und Elefanten, mit den beeindruckenden Baumlöwen von Ishasha und vor allem mit einer unvergesslichen Begegnung mit den Berggorillas.

**Uganda – eine Reise voller intensiver Naturerlebnisse, großartiger Tierbegegnungen und Bilder, die bleiben.**

Wenn du möchtest, kann ich daraus auch noch eine **emotionalere Blogversion aus Sicht des Fotografen** machen – mit mehr Atmosphäre, Fotomomenten und weniger „Reisebeschreibung“.